«Mehr Markt statt Staat. Mit Generika und Biosimilars kosten sparen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika

«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Versorgungssicherheit
bei essenziellen Medikamenten

Gemeinsam für eine nachhaltige Patientenversorgung.

Intergenerika im Verbund
mit europäischen Partnern

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

www.biosimilar.ch

Frühjahrs-Academy, April 2022

Experten beziehen Stellung zur Herausforderung "Versorgungssicherheit"

Aktuelle Themen

santemedia TV-Sendung vom 16.12.2019: Referenzpreise bei Medikamenten – gefährlicher Cocktail?

Der Bundesrat will den Medikamentenpreisen an den Kragen. Im Visier hat er vor allem die Generika und patentabgelaufene Medikamente. Generika sind in der Schweiz noch immer doppelt so teuer wie im Ausland. Ein so genanntes Referenzpreissystem soll gemäss Bundesrat Ersparnisse von rund 400 Millionen Franken pro Jahr bringen. Billigere Preise würde auch bedeuten, dass der Schweizer Markt für Hersteller weniger attraktiv ist. Schon heute fehlen Hunderte Medikamente in Apotheken und Spitälern. Billigere Preise werden zu weiteren Lieferengpässen führen, sagen die Hersteller und warnen eindringlich.

Tagesanzeiger: „Notfall bei Arzneimitteln“

In der Schweiz herrscht mittlerweile ein Notstand bei der Versorgung mit teilweise lebensnotwendigen Medikamenten – und die Situation verschärft sich weiter. Schuld daran sind der anhaltende Preisdruck auf günstige Medikamente wie beispielsweise Generika

Tagesanzeiger, 16.11.2019: „Billige Medikamente müssen teurer werden“

Bei der Medikamentenversorgung in der Schweiz ist der Ernstfall eingetreten. Auch ohne Epidemie. Für gängige Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes sind Arzneien akut nicht lieferbar. Dies ist nicht etwa vorübergehend der Fall, sondern hat sich in den letzten Monaten zugespitzt und ist generell zum Dauerzustand geworden. Der Mangel hat strukturelle Gründe…Was wäre das Rezept gegen die Engpässe? Generika müssen teurer werden. Und teure Medikamente günstiger. Damit die Kassenkosten nicht explodieren.

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.» Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.» Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.» Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars bieten eine Behandlung zu mindestens 25% tieferen Kosten. Dies bei gleichwertiger Wirksamkeit und Sicherheit wie das Referenz Medikament.» Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.» Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Die Corona-Krise hat eindrücklich aufgezeigt, wie wichtig die Generika für die Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten ist.» Urs Lehmann

CEO , Axapharm AG

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