
Generika
Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars
Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.
Frühjahrs-Academy, April 2022
Experten beziehen Stellung zur Herausforderung "Versorgungssicherheit"
Aktuelle Themen
moneycab-Interview vom 27.02.2020
«Wir in der Schweiz sind abhängig geworden von China und hängen am Tropf der „Apotheke der Welt in der Arzneimittelgrundversorgung“
Magazin Healthpoint: „Wo bleiben die Medikamente?“
Von den Lieferproblemen sind in der Schweiz auch viele Generika betroffen. Axel Müller vom Verband Intergenerika erklärt, weshalb das so ist: «Innerhalb der letzten 10, 15 Jahre haben sich die Preise von Generika aufgrund der zahlreichen, vom Bundesamt für Gesundheit angeordneten Preissenkungen halbiert.» Der Kostendrucksei enorm und habe dazu geführt, dass sich Anbieter gezwungen sehen, Lager zu verkleinern oder nicht rentable Präparate vom Markt zu nehmen.
Beitrag im deutschen Fachmagazin pharmind: „Referenzpreissystem bei Medikamenten. Versorgungsengpässe stärken Referenzpreisgegner.“
Im Ausland wird die anhaltende Referenzpreisdebatte hierzulande kritisch verfolgt. Wir haben uns über die Einladung an unseren Dr. Axel Müller zu einem Gastbeitrag im Fachmagazin pharmind gefreut. Er bezieht sich auf die Auswirkungen von Referenzpreisen auf die heute schon akuten Versorgungsengpässe bei teilweise lebensnotwendigen Medikamenten.
Tagesanzeiger, 11.02.2020: „Das Coronavirus verschärft die Medikamentenknappheit“
Tagi 11.02.2020Tagi 11.02.2020Europa muss wichtige Wirkstoffe wieder selber produzieren. Das wird aber teuer. Axel Müller, der Geschäftsführer des Schweizerischen Branchenverbandes Intergenerika, bezeichnet das Coronavirus deshalb als...
NZZ am Sonntag, 26. Januar 2020: „Lieferengpässe bei Antibiotika“
In ihrer heutigen Ausgabe behandelt die NZZaS die sich verschärfenden Lieferengpässe bei Medikamenten und hat dazu meine Meinung eingeholt. Wir sehen in dem vom Bundesrat angedachten Referenzpreissystem eine grosse Gefahr, dass sich die Lage weiter verschlechtert.
moneycab.com: Drohendes Referenzpreis-Szenario würde Lieferengpässe bei Medikamenten massiv verschärfen
Das Referenzpreissystem für Medikamente hat sich mittlerweile zum Dauerbrenner in der gesundheitspolitischen Debatte entwickelt. In diesem Jahr wird das neu formierte Parlament über ein Kostendämpfungspaket des Bundesrats entscheiden, welches auch das höchst umstrittene Referenzpreissystem für Medikamente enthält. Dieses System bekämpfen wir bei Intergenerika zusammen mit den Partnern in der Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“ seit Jahren aufs Schärfste – dies insbesondere angesichts der sich zuspitzenden Lieferengpässe, welche sogar in der reichen Schweiz längst zur traurigen Realität geworden sind, sich zudem dynamisch ausweiten und den Fachpersonen in den Praxen, Apotheken und Spitalapotheken tagtäglich Sorgenfalten auf die Stirn treiben.


