
Generika
Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars
Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.
Frühjahrs-Academy, April 2022
Experten beziehen Stellung zur Herausforderung "Versorgungssicherheit"
Aktuelle Themen
Medienmitteilung: „Dank Generika konnten Prämienzahler in 2018 von Einsparungen in Höhe von 448 Millionen Franken profitieren“
Generika werden in der Schweiz immer wieder wegen höherer Preise als im Ausland kritisiert. Mitverantwortlich dafür sind die jährlich durchgeführten, methodisch fragwürdigen Auslandspreisvergleiche, welche leider verschweigen, dass Generikapreise in der Schweiz ständig fallen und einen steigenden Sparbeitrag für die Prämienzahler leisten. Diesen nachhaltigen Trend bestätigt eine aktuelle Markt-Studie von bwa consulting, Bern.
Medienmitteilung vom 11. April 2019: Effizienzbeitrag Generika in 2018
Dank Generika konnten Prämienzahler in 2018 von Einsparungen in Hö-he von 448 Millionen Franken profitieren. Generika werden in der Schweiz immer wieder wegen höherer Preise als im Ausland kritisiert. Mitverantwortlich dafür sind die jährlich durchgeführten, methodisch frag-würdigen Auslandspreisvergleiche, welche leider verschweigen, dass Generikapreise in der Schweiz ständig fallen und einen steigenden Sparbeitrag für die Prämienzahler leisten. Diesen nachhaltigen Trend bestätigt eine aktuelle Markt-Studie von bwa consul-ting, Bern.
Sonderausgabe der Generika News 1/2019 zum Thema „Referenzpreise bei Medikamenten“
Das Ausland beäugt kritisch, wie die Schweiz das Thema Referenzpreissystem bei Medikamen-ten handhabt. Seit Jahren warnt die Allianz „Nein zu Referenzpreisen bei Medikamenten“ vor den Folgen eines Systemwechsels. Da der Prophet bekanntermassen im eigenen Land nichts wert ist, lohnt sich der Blick ins Ausland, wo die Entwicklungen hierzulande kritisch und teilweise mit Verwunderung verfolgt werden. So hat das renommierte Fachblatt pharmind in seiner Januarausgabe zu einem Gastbeitrag eingeladen und der international respektierte Ökonom Professor Peter Zweifel warnt im Austin Journal of Public Health and Epidemiology vor „ungeplanten Konsequenzen“ eines Systemwechsels in der Schweiz. Auszüge daraus haben wir für Sie zusammengestellt.
Pharma Focus Asia 2019 – Article by Dr. Axel Müller
„Bei der Reduktion der Gesundheitskosten wählt die Schweizerische Regierung mit einem Referenzpreissystem die falsche Medizin“
Effizienzbeitrag der Generika Berichtsjahr 2018/Edition 2019
Die direkten Einsparungen aus der generischen Substitution sind im letzten Jahr auf 448 Millionen Franken angewachsen, davon allein auf 400 Millionen Franken innerhalb der Substitutionsgruppen. Der Grossteil der Einsparungen konzentriert sich auf wenige, kostenintensive Wirkstoffe.Noch bedeutend höher hätten die Effizienzgewinne ausfallen können, wenn konsequent Generika anstelle der teureren Original-medikamente verschrieben worden wären. So hätten bis zu 196 Millionen Franken weitere Einsparungen erzielt werden können.
Schweizerische Gewerbezeitung, 9. Februar 2019: „Der Widerstand ist breit abgestützt“
Referenzbeiträge bei Medikamenten – Seit vergangenem Herbst liegen zwei Vorschläge des Bundesrats für ein Referenzpreissystem bei Medikamenten auf dem Tisch. Doch dieses schafft nur Verlierer – zuallerst bei den Patienten.


