«Mehr Markt statt Staat. Mit Generika und Biosimilars kosten sparen.»

Thomas de Courten, Nationalrat und Präsident Intergenerika

«Schweizer Generika und Biosimilars sind innovative Qualitätsarzneimittel, die nachhaltig einen substanziellen Sparbeitrag leisten.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
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Versorgungssicherheit
bei essenziellen Medikamenten

Gemeinsam für eine nachhaltige Patientenversorgung.

Intergenerika im Verbund
mit europäischen Partnern

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Generika

Die patentabgelaufenen Qualitätsarzneimittel sind qualitativ gleichwertige und gleichzeitig bis zu 70% günstigere Alternativen zu den Originalmedikamenten. Generika stehen für innovative Weiterentwicklung von bewährten Medikamenten und leisten jährlich einen Sparbeitrag von
1 Milliarde Franken.

Biosimilars

Biosimilars sind Nachahmerprodukte von Biopharmazeutika und  gleichen strukturell dem Molekül der Originalhersteller soweit, dass es keine Unterschiede in der Wirkung gibt. Mit ihrer ansteigenden Verbreitung sind auch in der Schweiz Einsparungen in dreistelliger Millionenhöhe realistisch.

www.biosimilar.ch

Frühjahrs-Academy, April 2022

Experten beziehen Stellung zur Herausforderung "Versorgungssicherheit"

Aktuelle Themen

moneycab.com: Referenzpreise bei Generika und Biosimilars: Bundesrat macht Patienten zu grossen Verlierern

Der Bundesrat hat am vergangenen Freitag anlässlich einer Medienkonferenz die Vernehmlassung zum „Kostendämpfungsprogramm Paket 1“ angekündigt. Im Paket enthalten ist das Referenzpreissystem für patentabgelaufene Medikamente. Eine Experten-Analyse der verklausulierten Formulierungen macht deutlich: Referenzpreise wären wohl erst der Anfang einer Reihe von einschneidenden Massnahmen – und Patienten müssten sich auf schwere Zeiten, massive finanzielle Mehrbelastungen und Verschlechterungen in der Medikamentenversorgung einstellen.

Referenzpreise – Bittere Pille? Event im Boxring in Bern 9.10.2018

Der Bundesrat hat am Freitag, 14. September anlässlich einer Medienkonferenz die Vernehmlassung zum „Kostendämpfungsprogramm Paket 1“ angekündigt. Im Paket enthalten ist das Referenzpreissystem für patentabgelaufene Medikamente. Zusammen mit den Allianzpartnern bekämpft Intergenerika seit Jahren dieses Vorhaben. Dr. Axel Müller geht zu diesem Thema am 9.10. in Bern zum Schlagabtausch in den Boxring.

Medienmitteilung: Weshalb wir den Drang zu immer noch günstigeren Medikamenten zwingend und sofort stoppen müssen

Nach den jüngsten Rückrufen von verunreinigten Valsartan-Präparaten und angesichts zunehmender Probleme mit Lieferengpässen, Re-Importen von mangelhaften Medikamenten und Rabattverträgen formiert sich in Deutschland eine breite Front aus Politikern, Apothekern, Unternehmen und Verbänden gegen einen immer stärkeren Sparzwang im Gesundheitssystem. Dies kann im Land der Discount-und „Geiz ist geil“-Doktrin wahrlich als eine 180 Grad-Wende bezeichnet werden!

«Direkte und indirekte Einsparungen zusammengenommen, leisten Generika jährlich einen Sparbeitrag von 1 Milliarde Schweizer Franken.»

Dr. Axel Müller, Geschäftsführer
«Generika müssen gezielt gefördert werden, um deren Sparpotenziale auszuschöpfen.» Thomas de Courten

Nationalrat, Präsident Intergenerika

«Generika geniessen eine hohe Reputation und Zufriedenheit bei Schweizer Patientinnen und Patienten.» Andreas Bosshard

General Manager, Teva/Mepha Schweiz

«78 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer sind gegen Referenzpreise bei Generika.» Claude Egger

Leiter Marketing, Mylan

«Biosimilars bieten eine Behandlung zu mindestens 25% tieferen Kosten. Dies bei gleichwertiger Wirksamkeit und Sicherheit wie das Referenz Medikament.» Jan Tangermann

Country Head Switzerland, Sandoz Schweiz

«Schweizer Generika-Unternehmen schaffen hierzulande hochqualifizierte Arbeitsplätze.» Hanspeter Borger

CEO, Spirig HealthCare AG

«Die Corona-Krise hat eindrücklich aufgezeigt, wie wichtig die Generika für die Grundversorgung der Schweizer Bevölkerung mit Medikamenten ist.» Urs Lehmann

CEO , Axapharm AG

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